Edith Stein

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Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Wolfdietrich von Kloeden

Edith Stein

Helden ohne Degen
hrsg. v. der Ernst-Freiberger-Stiftung

Helden ohne Degen


ISBN 978-3-937233-52-9

208 Seiten, Hardcover in Halbleinen
27 Abbildungen

sofort lieferbar

Edith Stein (1891–1942) stammte aus einer orthodoxjüdischen Familie und konvertierte 1922 zum Katholizismus. Sie war Schülerin des Philosophen Edmund Husserl und gehört als engagierte Lehrerin und Frauenrechtlerin, als Vermittlerin zwischen Christen und Juden zu den prägenden Gestalten des 20. Jahrhunderts. Nach einem Berufsverbot 1933 trat sie in das Kölner Karmeliterinnenkloster ein. 1942 wurde sie nach Auschwitz deportiert und ermordet. 1998 sprach Papst Johannes Paul II. Edith Stein heilig. Philosophin, Frauenrechtlerin, Märtyrerin – eine Persönlichkeit von internationalem Rang.

 

Die Reihe Helden ohne Degen wird von der Ernst Freiberger-Stiftung herausgegeben. In ihr werden Persönlichkeiten der deutschen Geschichte vorgestellt, die sich im zivilen Bereich – in Kunst, Wissenschaft oder durch persönlichen Einsatz – für den Aufbau eines „anderen“ Deutschlands verdient gemacht haben.


Preis 32.00 €
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Man liest gern die Werke der Alten, um andere Vorurteile kennenzulernen.
Baron de la Brède et de Montesquieu, (*1755)