Preußen zwischen Demokratie und Diktatur
     
Michael C. Bienert (Hg.), Lars Lüdicke (Hg.)

Preußen zwischen Demokratie und Diktatur

Der Freistaat, das Ende der Weimarer Republik und die Errichtung der NS-Herrschaft, 1932-1934

Zeitgeschichte im Fokus [5]

320 Seiten, 64 Abb., 17,5 x 24,5 cm, Gebunden
August 2018
Buch 24,95 € / E-Book 19,99 €
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ISBN 978-3-95410-104-7
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In den Jahren der Weimarer Republik galt der Freistaat Preußen als ein »Bollwerk der Demokratie« – und doch endete bereits vor dem 30. Januar 1933 jene Phase preußischer Geschichte, in welcher der wichtigste deutsche Gliedstaat eine zuverlässige Stütze der Republik gewesen war.
Wie waren das Ende der Weimarer Republik und die Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur möglich? Welche Rolle spielte der preußische Staat innerhalb der entscheidenden Umbruchphase zwischen 1932 und 1934? Im vorliegenden Band werden anhand dieser Leitfragen aus politik-, kultur- und ideengeschichtlicher Perspektive die Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und Entwicklungen untersucht, die den Übergang von der Demokratie zur Diktatur kennzeichneten.
Mit Beiträgen u.a. von: Hannah Ahlheim, Michael C. Bienert, Siegfried Heimann, Tobias Hirschmüller, David Jünger, Hans-Christof Kraus, Lars Lüdicke, Daniel Schmidt, Hans-Ulrich Thamer, Michael Wildt.


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Michael C. Bienert

© Landesarchiv Berlin/Platow

Michael C. Bienert

Michael C. Bienert, Dr. phil., geboren 1978, Studium der Geschichte und Germanistik/Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam und an der Freien Universität Berlin. Seit 2011 Geschäftsführer der Stiftung Ernst-Reuter-Archiv. Veröffentlichungen zur preußischen Geschichte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts sowie zur deutschen Zeitgeschichte.

Lars Lüdicke

Lars Lüdicke

Lars Lüdicke, geboren 1977, studierte Neuere und Neueste Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2005 ist Lehrbeauftragter am Historischen Institut der Universität Potsdam sowie Stipendiat im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (Peters-Beer-Stiftung). Zudem ist er u. a. als Mitarbeiter der »Unabhängigen Historikerkommission zur Aufarbeitung der Geschichte des Auswärtigen Amts in der Zeit des Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik« beschäftigt.

Pressestimmen

»(…) schließt der Band „Preußen zwischen Demokratie und Diktatur“ eine veritable Forschungslücke
Preußische Allgemeine Zeitung
 
»Der ertragreiche Band referiert den aktuellen Forschungsstand und verweist zugleich auf weiterführende Forschungsdesiderata.«
Das Historisch-Politische Buch

Leseproben & Dokumente

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