Am 05. Juni wurde in den Räumen der Heinrich Böll Stiftung in Berlin das Buch „Sehnsucht im Koffer" von Timon Perabo (Berlin) und Jeton Neziraj (Pristina) vorgestellt.

Ihr Buch erzählt Geschichten von kosovarischen Immigranten in Deutschland, ihren Problemen und Chancen und zeigt, wie sich ihr Leben verändert hat. Moderiert wurde die Veranstaltung von Mekonnen Mesghena, dem Leiter des Referats Migration & Diversity der Heinrich-Böll-Stiftung. Der Botschafter der Republik Kosovo in Deutschland, Skender Xhakaliu, begrüßte das zahlreich erschienene Publikum. Hier ein paar Eindrücke vom Abend:

 

 

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Alles, was uns umgibt, ist Schrift; der Mensch muß nur lernen, sie zu lesen.
Bernhard Martin

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