Am Geburtshaus von Bruno Apitz wurde Anfang Mai eine die seit den 1990er Jahren verschollene Gedenktafel ersetzt. Bruno Apitz wurde 1975 zum Ehrenbürger der Stadt Leipzig ernannt.

Apitz erlangte mit seinem Werk »Nackt unter Wölfen« (1958) weltweite Anerkennung und war der erste und vielleicht weitstrahlenste Weltbestseller der DDR-Literatur überhaupt. Zugleich galt und gilt Apitz bis heute als einer der regimetreuesten Literaten des SED-Staates.

Erstmalig beleuchtet der Historiker Lars Förster das facettenreiche politische Leben des Autors in: Bruno Apitz. Eine politische Biographie.

Man liest gern die Werke der Alten, um andere Vorurteile kennenzulernen.
Baron de la Brède et de Montesquieu, (*1755)

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