Deutsche Demokratiegeschichte
     
Lars Lüdicke (Hg.)

Deutsche Demokratiegeschichte

Eine Aufgabe der Erinnerungsarbeit

128 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, Paperback
Februar 2020
ca. 24,– €
ISBN 978-3-95410-259-4
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Die Demokratiegeschichte unseres Landes nahm einen windungsreichen, vielfach gebrochenen Verlauf: Demokratie musste aufgebaut, errungen und erkämpft, etabliert und verteidigt, gestaltet, gelebt und weiterentwickelt werden.
Dieser Band geht der Frage nach, welche Bedeutung diese Vergangenheit für die Gegenwart hat – und welche Relevanz ihr in der Zukunft zukommen könnte bzw. sollte. Die Beiträge skizzieren die Eckwerte unseres Demokratieverständnisses, umreißen die Demokratiehistorie, versuchen historische Anknüpfungspunkte für eine identitätsstiftende Erinnerungskultur zu bestimmen sowie Orientierung und Motivation für demokratisches Engagement zu geben.
Mit Beiträgen von Andreas H. Apelt, Ulrike Dittrich, Bernd Faulenbach, Corinna Franz, Thomas Hertfelder, Tilman Mayer, Walter Mühlhausen, Erhart Neubert, Wolfgang Thierse, Johannes Tuchel und Barbara Zehnpfennig.


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Lars Lüdicke

Lars Lüdicke

Lars Lüdicke, Dr. phil., geboren 1977, Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, Promotion an der Universität Potsdam und dem Militärgeschichtlichen Forschungsamt. Diverse Veröffentlichungen zur Zeitgeschichte. Seit 2017 Koordinator des Forums Deutschlandforschung in der Deutschen Gesellschaft e. V.
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