Mittwoch, 20. November 2019

Der Mond ist ein Berliner

Lesung mit Torsten Harmsen

Berliner Verlag
Alte Jakobstraße 105
10969 Berlin

Uhrzeit: 18:30 Uhr

Mit einer Einführung durch den Chefredakteur Jochen Arntz.

Wer Berlin verstehen will, der sollte die Bücher von Torsten Harmsen lesen. Torsten Harmsen, langjähriger Redakteur der »Berliner Zeitung«, erforscht die Abgründe des Hauptstadtalltags und versucht, sich einen Reim auf die Eigenarten seiner Mit-Berliner zu machen. Ob es um geheime Raumstationen geht, um undankbare Möwen oder kuriose S-Bahngespräche – nichts ist ihm zu abseitig, um nicht einen Funken Welterkenntnis daraus zu schlagen.
Ironische Distanz, gepaart mit Herzlichkeit und Witz, machen die Texte von Torsten Harmsen zu einem kurzweiligen und erhellenden Lesevergnügen …


»Es sind alles Momentaufnahmen – doch in der Summe werden die so etwas wie ein Großstadtroman. Langzeitstudien unseres Großstadtlebens en miniature.«
Thomas Böhm, radio eins (über Torsten Harmsens »Neulich in Berlin«) 

Über den Autor:
Torsten Harmsen, 1961 in Berlin geboren, lernte Schriftsetzer und studierte Journalismus. Seit 1988 arbeitet er als Redakteur in der Berliner Zeitung, zuletzt im Feuilleton und im Wissenschaftsressort. In seinen bisherigen Büchern »Papa allein zu Haus« und »Die Königskinder von Bärenburg« verarbeitet er den Alltag als Vater zweier Töchter und erzählt die Geschichte der deutschen Teilung als modernes Märchen. In seinen wöchentlichen Glossen in der Berliner Zeitung betrachtet er die Hauptstadt aus der Sicht eines Ur-Berliners.

 

 


Neulich in Berlin

Neulich in Berlin

Kurioses aus dem Hauptstadt-Kaff



Man liest gern die Werke der Alten, um andere Vorurteile kennenzulernen.
Baron de la Brède et de Montesquieu, (*1755)

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