Soziale Stiftungen und Vereine in Brandenburg
     
Kristina Hübener (Hg.), Andreas Ludwig (Hg.), René Schreiter (Hg.)

Soziale Stiftungen und Vereine in Brandenburg

Vom Dt. Kaiserreich bis zur Wiederbegründung des Landes Brandenburg in der Bundesrepublik

Schriftenreihe zur Medizin-Geschichte [22]

376 Seiten, 153 Abb., 17,5 x 24,5 cm, Gebunden
November 2012
30,– €
sofort lieferbar
ISBN 978-3-937233-95-6
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Soziale Stiftungen und Vereine tragen als zivilgesellschaftliche Einrichtungen seit Jahrhunderten zum Gemeinwohl bei. Seit dem Mittelalter in zahllosen Städten präsent, erlebten sie im 19. Jahrhundert ihre Blütezeit, bevor sie durch die Inflation und die Diktaturen des 20. Jahrhunderts fast vollständig vernichtet wurden. Heute entstehen sie in größerem Umfang wieder neu. Dieses Buch zeichnet die Entwicklung der Stiftungs- und Vereinslandschaft seit dem 19. Jahrhundert in Brandenburg und ihren Beitrag zur sozialen Daseinsvorsorge bis zur Gegenwart nach. Einen detaillierten Einblick bieten Fallstudien über Bernau, Eberswalde, Frankfurt (Oder), Fürstenwalde, Potsdam, Spandau, Templin – Wilhelmshagen – Schloss Ketschendorf und Vetschau. Mit zahlreichen Fotografien und Dokumenten.


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Kristina Hübener

Kristina Hübener

Kristina Hübener, Dr. phil., geboren 1956, Humboldt- und Krupp-Stipentiatin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Institut der Universität Potsdam; Leiterin der Arbeitsstelle Medizingeschichte mit dem Projekt »Sozialfürsorge in Brandenburg«. Zahlreiche Veröffentlichungen zur brandenburgisch-preußischen Geschichte.

Andreas Ludwig

Andreas Ludwig

Andreas Ludwig, Dr. phil., Historiker, geb. 1954. Seit 1993 Leiter des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR. Arbeiten zur Stadtgeschichte im 19. und 20. Jh., u.a. der Stiftungen der Stadt Charlottenburg und zur Alltagsgeschichte.
René Schreiter

René Schreiter

René Schreiter, 1970 geboren, lebt nahe Potsdam im Havelland. Studium der Geschichtswissenschaft und der Romanischen Philologie an der Universität Potsdam, der Université Bordeaux (Frankreich) und an der Duke University (USA). Gegenwärtig als Historiker an der Stiftung »Großes Waisenhaus zu Potsdam« tätig. Veröffentlichungen zur Erziehungsgeschichte im Militärwaisenhaus im 18. Jahrhundert sowie über Denkmäler der Freiheitskriege in Brandenburg.
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Konrad Zuse (1910–1995)

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