Es ist soweit: Vom 08. bis 12. Oktober 2014 hat die Frankfurter Buchmesse ihre Pforten geöffnet. Auch der be.bra wissenschaft verlag präsentiert dort wieder seine Neuerscheinungen und freut sich auf interessante Gespräche mit Lesern, Buchhändlern, Autoren und Kollegen.

Die Ausstellung "Carl Blechen und Carl Gustav Wegener im Dialog – Romantik und Realismus in der Landschaftsmalerei" ist seit dem 8. März im Potsdam Museum zu besichtigen. Der Oberbürgermeister von Potsdam, Jann Jakobs, hat die Ausstellung eröffnet. Zu sehen sind noch bis 18. Mai 2014 Gemälde, Ölskizzen, Aquarelle und Zeichnungen zwei der bedeutendesten Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts. Im be.bra wissenschaft verlag ist der Katalog zur Ausstellung erschienen.

Die Deutsch-Rumänische Gesellschaft lädt zum "Jour Fixe" mit Prof. Dr. Jürgen Angelow am 18. Juni im Leonhardt in Berlin-Charlottenburg. In einem Lichtbilder-Vortrag referiert er über das Thema "Rumänien im Ersten Weltkrieg - Kriegsbeteiligung, Kriegsende, Kriegsbeginn".

Von September bis November 2013 ist im Stadthaus Potsdam die Wanderausstellung „Aktenkundig: Jude!“ zu sehen. Das gleichnamige Begleitbuch wurde von unserer Autorin Monika Nakath herausgegeben. Buch und Ausstellung rekonstruieren die Verfolgung jüdischer Bürger in der damaligen preußischen Provinz Brandenburg zur Zeit des „Dritten Reiches“. Im Zentrum stehen dabei zahlreiche Dokumente, die Aufschluss geben über dieses dunkle Kapitel deutscher Geschichte. Zugleich wird der Umgang mit der NS-Vergangenheit nach 1990 in den Blick genommen, denn die Aufarbeitung dieser Zeit ist keineswegs abgeschlossen und stellt noch immer eine große Herausforderung dar.
 

Am 26. Juni wurde auf der "Straße der Erinnerung" in Berlin-Moabit eine Skulptur zu Ehren der Künstlerin, Sozialkritikerin und Pazifistin Käthe Kollwitz (1867-1945) enthüllt. Gleichzeitig wurde das parallel erschiene Buch "Käthe Kollwitz" vorgestellt. Prof. Dr. Hermann Parzinger, der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, und Prof. Dr. Hermann Stölzl, der ehemalige Direktor des Deutschen Historischen Museums in Berlin und heute Sprecher der Ernst Freiberger-Stiftung, die für Denkmal und Buch verantwortlich zeichnet, würdigten Leben und Werk der Kollwitz.

Der Philosoph wird seine Führerrolle am besten spielen, wenn er der Theorie treu bleibt und sie nach besten Kräften zu fördern sucht.
Edith Stein (1891-1942)

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