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Das Massaker von Wola
Piotr Gursztyn

Das Massaker von Wola

Ein ungesühntes Verbrechen Aus dem Polnischen übersetzt von Bernard Wiaderny

Das »Massaker von Wola« ist heute in Deutschland kaum bekannt, obwohl es, gemessen an den Opferzahlen, als das größte Kriegsverbrechen auf europäischem Boden während des Zweiten Weltkriegs gelten muss. Keiner der Täter wurde jemals zur Verantwortung gezogen oder bestraft, die Angehörigen der Opfer haben keine Wiedergutmachung erhalten, nicht einmal im symbolischen Sinne. Das Buch des polnischen Journalisten Piotr Gursztyn ist die erste umfassende Gesamtdarstellung der Ereignisse vom August 1944. Weiterlesen

Protokoll einer Schließung
Burghard Ciesla, Hans-Friedrich Joachim

Protokoll einer Schließung

Das Ende der Forstwirtschaftlichen Fakultät in Eberswalde 1963

Anlässlich der 50. Wiederkehr der Schließung hat der Historiker Burghard Ciesla für die 1992 neu gegründete Eberswalder Forsthochschule (HNEE) die Ereignisse von damals noch einmal rekonstruiert. Gemeinsam mit dem Forstwissenschaftler Hans-Friedrich Joachim erzählt Ciesla die Geschichte der Forstfakultät und ihres Endes mit all ihren Facetten. Weiterlesen

Kartoffeln, Frost und Spartakus
Nadine Rossol

Kartoffeln, Frost und Spartakus

Weltkriegsende und Revolution 1918/19 in Essener Schüleraufsätzen

Als Mitte Oktober 1918 siebzehnjährige Schüler aus Essen nach Pommern fuhren, um dort bei der Kartoffelernte zu helfen, konnten sie sich kein anderes Deutschland vorstellen als das deutsche Kaiserreich. Bei ihrer Rückkehr ins Ruhrgebiet... Weiterlesen

Spurensuche
Bianca Welzing-Bräutigam (Hg.)

Spurensuche

Der Berliner Kunsthandel 1933 - 1945 im Spiegel der Forschung

Der Band bietet einen Forschungsstand über den Kunsthandel in Berlin zur Zeit des Nationalsozialismus und ist das Ergebnis eines Workshops anlässlich der Ausstellung »Gute... Weiterlesen

Johannes Stroux (1886–1954)
Olaf Schlunke (Hg.)

Johannes Stroux (1886–1954)

Wissenschaftsorganisator und Hochschulpolitiker

Renommierte Wissenschaftler beleuchten das Leben dieser Berliner Persönlichkeit im Wissenschaftsbetrieb und ihre Funktion sowie Handlungsspielräume in der SBZ/DDR. Dabei werden auch zentrale Aspekte der Berliner Wissenschaftsgeschichte um die Mitte des 20. Jahrhunderts behandelt. Weiterlesen

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Man liest gern die Werke der Alten, um andere Vorurteile kennenzulernen.
Baron de la Brède et de Montesquieu, (*1755)

Vorschau & Gesamtverzeichnis

bebra wissenschaft Vorschau F18 ANSICHT2 1

Unser Katalog für das Frühjahr 2018

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