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»Vollständige Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung«
Juliane Irma Mihan

»Vollständige Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung«

Die jüdisch-christliche Simultanschule in Lengsfeld

1850 wurde in Lengsfeld, einer Kleinstadt im Großherzogtum Sachsen-Weimar Eisenach, eine jüdisch-christliche Simultanschule gegründet. In der vorliegenden Studie wird die Schulgeschichte anhand von Akten konstruiert und in den Zusammenhang der deutsch-jüdischen Geschichte des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts gestellt. Weiterlesen

Totalitäre Profile
Frank-Lothar Kroll

Totalitäre Profile

Zur Ideologie des Nationalsozialismus und zum Widerstandspotenzial seiner Gegner

Dieser Band versammelt achtzehn zum Teil erstmals veröffentlichte Beiträge des Verfassers aus zwei Jahrzehnten, die allesamt auf eine Erhellung und Entlarvung der ideologischen... Weiterlesen

Ritter Runkel in seiner Zeit
Wolfgang Eric Wagner (Hg.)

Ritter Runkel in seiner Zeit

Mittelalter und Zeitgeschichte im Spiegel eines Geschichtscomics

Die Bildergeschichte um den verspäteten Kreuzfahrer Ritter Runkel von Rübenstein und die Digedags erschien von Mai 1964 bis Juni 1969. Obwohl sie »nur« Comic-Figuren sind, war ihr Name in der DDR nahezu für jedermann ein Begriff. Doch welches Bild vom Mittelalter vermittelte die Runkel-Serie? War es ein anderes, vielfältigeres, als es der ideologisch überformte Geschichtsunterricht in der DDR bot? Weiterlesen

Die Familie Mosse und das Rittergut Schenkendorf 1896–1996
Christine Oliwkowski

Die Familie Mosse und das Rittergut Schenkendorf 1896–1996

Ein Beitrag zur Regionalgeschichte

Die Geschichte des Ritterguts Schenkendorf im brandenburgischen Landkreis Dahme- Spreewald lässt sich bis in die Frühe Neuzeit zurückverfolgen. In diesem Buch werden die Jahre 1896 bis 1996 rekonstruiert, in denen dieses Anwesen der deutsch-jüdischen Familie Mosse/Lachmann-Mosse gehörte. Weiterlesen

Im Riss zweier Epochen
Peter Ulrich Weiß, Jutta Braun

Im Riss zweier Epochen

Potsdam in den 1980er und frühen 1990er Jahren

Ungeachtet des Rufes als »rote Bezirksstadt« wurde Potsdam in den 1980er Jahren mehr und mehr zum politischen Unruheherd. Verwurzelt in den zahlreichen städtischen Institutionen und Netzwerken von Kirche und Kulturbund, Wissenschaft und Kulturbetrieb, Film und Sport, Bohème und Jugendszene entstand eine rege Oppositionsbewegung, die die Stadt zum Epizentrum des politischen Umbruchs in Brandenburg machte. In siebzehn Fallstudien zeichnet die Untersuchung von Jutta Braun und Peter Ulrich Weiß das einzigartige Panorama einer vielgestaltigen Stadtgesellschaft im Wandel, in der sich mit den politischen Rahmenbedingungen auch das Lebensgefühl fundamental veränderte. Mit über 80 zum Teil bislang unveröffentlichten Abbildungen. Weiterlesen

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Alles, was uns umgibt, ist Schrift; der Mensch muß nur lernen, sie zu lesen.
Bernhard Martin

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Unser Katalog für den Herbst 2017

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