Das Naemi-Wilke-Stift in Guben

Informationen zum Autor

Auch erhältlich bei...

Amazon.deBuch.de
Buchhandel.deBuchkatalog.de
Libri.deWeltbild.de
Gottfried Hain (Hrsg.), Stefan Süß

Das Naemi-Wilke-Stift in Guben

Eine Stiftung zwischen Tradition und Moderne

Einzelveröffentlichungen der Brandenburgischen Historischen Kommission


ISBN 978-3-937233-21-5

164 Seiten, gebunden
173 teils farb. Abb.

sofort lieferbar

Mit der Stiftung eines Kinderkrankenhauses zum Gedenken an seine im Alter von 14 Jahren verstorbene Tochter Naemi schuf der Gubener Hutfabrikant Friedrich Wilke im Jahr 1878 die Grundlage für eine bemerkenswerte Entwicklung. Weitere großzügige Stiftungen vergrößerten den Aufgabenbereich stetig. Der aktive Christ Wilke überschrieb seine Privatstiftung 1888 an die altlutherische Kirche in Preußen. In der Folgezeit wurde ein Diakonissenmutterhaus eingerichtet. Von den Schwestern des Naemi-Wilke-Stifts wurden zahlreiche Zweigstellen medizinischer, sozialer und pädagogischer Art inner- und außerhalb Brandenburgs betreut. In der NS-Zeit kam die Behindertenarbeit zum Erliegen. Nach dem Zusammenbruch von 1945 übernahm die Einrichtung wichtige Aufgaben bei der medizinischen Versorgung des Kreises Guben. Zugleich gelang es der Anstalt, trotz des atheistischen Umfeldes in der DDR, ihren Charakter als Ort christlicher Nächstenliebe zu bewahren.


Preis 26.00 €
bestellen

Weitere Titel dieser Reihe



… zurück


Nichts setzt dem Fortschritt der Wissenschaft mehr Hindernis entgegen, als wenn man zu wissen glaubt, was man doch nicht weiß. In diesen Fehler fallen gewöhnlich die schwärmerischsten Erfinder von Hypothesen.
G. C. Lichtenberg (1742-1799)