Roter Teppich für die Kultur
Wortmeldungen zur Kulturpolitik

In diesem Band ziehen 40 namhafte Akteure der deutschen und europäischen Kultur- und Medienlandschaft auf unterschiedliche Art und Weise eine Zwischenbilanz der Amtszeit von Bernd Neumann. Das Ergebnis ist gleichermaßen eine Standort- wie Zielbestimmung der deutschen Kulturpolitik im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts.

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Roter Teppich für die Kultur
 

Zwischen Tanzboden und Bordell
Lebensbilder Berliner Prostituierter aus dem Jahr 1869

Berlin 1869: Mitten in der Debatte um eine Reform des preußischen Strafgesetzbuches befragt ein Gefängnispfarrer einhundert Frauen, wie und warum sie Prostituierte geworden sind. Seine Gesprächsprotokolle, die hier mit zeitgenössischen Abbildungen, sachlichen Erklärungen und einer ausführlichen Einleitung versehen sind, gewähren einen einzigartigen Einblick in die Lebensumstände junger Unterschichtfrauen um 1869.

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Zwischen Tanzboden und Bordell
 


Autoren im Blickpunkt

Manfred Görtemaker
Jörg Becken
Thomas Beddies
Alles, was uns umgibt, ist Schrift; der Mensch muß nur lernen, sie zu lesen.
Bernhard Martin

News

Festschrift für Kulturstaatsminister Bernd Neumann vorgestellt

Am 19. Januar wurde im Pei-Bau des Deutschen Historischen Museums der Band „Roter Teppich für die Kultur“ der Öffentlichkeit präsentiert. Verleger Ulrich Hopp übergab gemeinsam mit den Herausgebern Wolfgang Börnsen, Eberhard Junkersdorf und Olaf Zimmermann sowie mit Iris Berben, der Präsidentin der Deutschen Filmakademie, ein Exemplar an Kulturstaatsminister Bernd Neumann, zu dessen Ehren diese Festschrift erschienen ist. Eine Laudatio auf Bernd Neumann hielten Klaus Staeck, der Präsident der Akademie der Künste, und Volker Kauder, der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Ebenfalls anwesend war der polnische Kulturminister Bogdan Zdrojewski, der Bernd Neumann im Anschluss die Goldene Medaille "Gloria Artis" verlieh, die höchste Auszeichnung der Republik Polen für Verdienste um die Kultur.


Foto: Eberhard Junkersdorf, Olaf Zimmermann, Iris Berben, Bernd Neumann, Wolfgang Börnsen, Ulrich Hopp (v.l.)