Königs Wusterhausen
     
Felix Engel (Hg.), Kristina Hübener (Hg.)

Königs Wusterhausen

Eine Stadtgeschichte

Einzelveröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs

ca. 320 Seiten, 21 x 28,5 cm, Gebunden, ca. 350 teilw. farb. Abb.
ersch. August 2020
ca. 26,– €
Vorbestellung möglich
ISBN 978-3-95410-264-8
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Als früheste Erwähnung der heutigen Stadtgemeinde Königs Wusterhausen gilt die Nennung am 19. September 1320. Zunächst im Besitz verschiedener lokaler Adelsgeschlechter, wurde der Ort ab 1683 kurfürstlicher bzw. später königlicher Besitz. 1718 erfolgte die Umbenennung von Wendisch Wusterhausen in Königs Wusterhausen. Seit 1898 bildete die Gemeinde zusammen mit Neue Mühle einen Gemeindebezirk, der sich bis 1932 weiter vergrößerte, bevor er drei Jahre später zur Stadt erhoben wurde. Von 1952 bis 1993 war Königs Wusterhausen Kreisstadt im gleichnamigen Kreis des Bezirks Potsdam. 1974 wurde Deutsch Wusterhausen eingemeindet, 2003 folgten Kablow, Niederlehme, Senzig, Wernsdorf, Zeesen und Zernsdorf sowie 2004 Diepensee.

Dieser reich bebilderte Band bietet einen Überblick über die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Ortsteile, ergänzt um essayistische Beiträge zum Schloss, zur Großfunkstation, zu kulturtouristischen Sehenswürdigkeiten und zum Dahmelandmuseum.

Mit Beiträgen von Steffen Alisch, Margitta Berger, Felix Engel, Christian Fuchs, Dieter Hübener, Kristina Hübener, Heinrich Kaak, Eberhard Kirsch, Lucas Lebrenz, Thomas Mietk, Christine Oliwkowski, Erika L. Preiße und Kai Rehbaum.


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Felix Engel

Felix Engel

Felix Engel, Dr. phil., geb. 1989, ist seit Juli 2019 Stadtarchivar in Nabburg und Pfreimd, Oberpfalz, sowie Schriftleiter des Jahrbuchs für brandenburgische Landesgeschichte.
Kristina Hübener

Kristina Hübener

Kristina Hübener, Dr. phil., geboren 1956, Humboldt- und Krupp-Stipentiatin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Institut der Universität Potsdam; Leiterin der Arbeitsstelle Medizingeschichte mit dem Projekt »Sozialfürsorge in Brandenburg«. Zahlreiche Veröffentlichungen zur brandenburgisch-preußischen Geschichte.

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Bernhard Martin

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