Deutschland und Aserbaidschan
     
Matthias Dornfeldt, Enrico Seewald

Deutschland und Aserbaidschan

Die Geschichte der amtlichen Beziehungen

ca. 272 Seiten, 50 Abb., 17,5 x 24,5 cm, Gebunden
ersch. Oktober 2020
ca. 28,– €
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ISBN 978-3-95410-252-5
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Traditionen intensiver deutsch-aserbaidschanischer Beziehungen beginnen mit der Ankunft schwäbischer Emigranten im Kaukasus im frühen 19. Jahrhundert. Im Ersten Weltkrieg förderte die Reichsregierung die Unabhängigkeit der transkaukasischen Staaten von Russland und nahm offizielle Kontakte zur Aserbaidschanischen Demokratischen Republik auf, dem ersten demokratischen Staat in der muslimischen Welt. Das deutsche Interesse blieb auch bestehen, als Aserbaidschan Teil der Sowjetunion war. Nach der erneuten Unabhängigkeit wurden am 20. Februar 1992 diplomatische Beziehungen aufgenommen. Heute sind Aserbaidschan und Deutschland in Freundschaft miteinander verbunden.

Der vorliegende Band ist die erste quellenbasierte Darstellung zu den deutsch-aserbaidschanischen amtlichen Beziehungen von 1918 bis zur Gegenwart. Viele Illustrationen und in Faksimile wiedergegebene Schlüsseldokumente ergeben zusammen mit dem Text ein anschauliches und facettenreiches Bild der bilateralen Kontakte in den letzten hundert Jahren.


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Matthias Dornfeldt

Matthias Dornfeldt

Diplom-Politologe, Assistant Professor am Berlin Centre for Caspian Region Studies der Freien Universität Berlin

Enrico Seewald

Enrico Seewald

Diplom-Politologe, Projekt Diplomatie der DDR beim freien Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin
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