Unter dem Motto »Glaubensfragen« fand vom 20. bis 23 . September der 51. Deutsche Historikertag an der Universität Hamburg statt. Die 3.800 Teilnehmer aus Wissenschaft, Forschung und Lehre nutzten die vielfältigen Veranstaltungen und Foren, um sich über neue Erkenntnisse der Geschichtswissenschaft zu informieren. Im Rahmen der begleitenden Verlagsausstellung präsentierte auch der be.bra wissenschaft verlag wieder sein Verlagsprogramm.

Am 3. Juni stellt Prof. Dr. Manfred Görtemaker sein Buch "25 Jahre Universität Potsdam" in der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam vor und eröffnet damit die vom 6. bis zum 11. Juni dauernde Aktionswoche "Uni findet Stadt".

Mit  einem Besucherrekord ging am 20. März die diesjährige Leipziger Buchmesse zu Ende. 195.000 Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über die aktuellen Neuerscheinungen deutscher und internationaler Verlage zu informieren.

Am 3. Dezember wurde im Potsdam Museum Hendrikje Warmts Buch »Karl Hagemeister – In Reflexion der Stille« vorgestellt. Der Landschaftsmaler Karl Hagemeister war Gründungsmitglied der »Berliner Secession« und etablierte zusammen mit anderen Malern, darunter Max Liebermann, den Impressionismus in Deutschland. Die Kunsthistorikerin Hendrikje Warmt hat dem großen Landschaftsmaler eine umfangreiche Forschungsarbeit gewidmet, welche einen umfassenden Bezug zwischen Biografie und künstlerischem Werk herstellt.

Am Geburtshaus von Bruno Apitz wurde Anfang Mai eine die seit den 1990er Jahren verschollene Gedenktafel ersetzt. Bruno Apitz wurde 1975 zum Ehrenbürger der Stadt Leipzig ernannt.

Apitz erlangte mit seinem Werk »Nackt unter Wölfen« (1958) weltweite Anerkennung und war der erste und vielleicht weitstrahlenste Weltbestseller der DDR-Literatur überhaupt. Zugleich galt und gilt Apitz bis heute als einer der regimetreuesten Literaten des SED-Staates.

Erstmalig beleuchtet der Historiker Lars Förster das facettenreiche politische Leben des Autors in: Bruno Apitz. Eine politische Biographie.

Manchmal kann man jedermann hinters Licht führen und manch einen kann man jederzeit hinters Licht führen, aber jedermann jederzeit hinters Licht zu führen, das geht nicht.
Abraham Lincoln (1809–1865)

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